Genesis Pure Canada Katzennahrung - Offene Fragen

Die häufigsten Fragen zu Genesis Pure Canada Katzennahrung haben wir hier für Sie kurz zusammengefasst.

1. Warum ist das Verhältnis an tierischen Eiweißträger und Gemüse, Obst sowie Beeren bei GPC Cat 70:30?

70:30:0! Dieses Verhältnis steht für das Genesis Pure Canada Cat Konzept. Doch manch einer wird sich fragen, warum „nur“ 70 % (bzw. 60 %) tierische Eiweißquellen. So enthält doch das Genesis Pure Canada Dog Konzept dagegen 80 % tierische Eiweißquellen? Warum also nicht auch das Katzenfutter? Katzen sind doch im Gegensatz zu Hunden echte reine Fleischfresser! Das ist richtig, dennoch bestimmt das Verhältnis 70/30/0 nicht die komplette Rezeptur. Wichtig sind auch die analytischen Bestandteile wie Rohprotein, Rohfett, Rohfaser und Rohasche. Der Rohaschegehalt wird bestimmt durch Mineralstoffe, die in Knochen, Knorpel, aber vor allem auch in Innereien und Fleisch enthalten sind. Zu den Mineralstoff en gehören z.B. Calcium, Phosphor, Kalium, Magnesium, Natrium und Chlorid. Diese sind u.a. wichtig für den Knochenstoffwechsel, aber auch für den Informationsaustausch zwischen Zellen, wie z.B. Muskelzellen. Deswegen erhöht sich zwangsläufig bei einem hohen Fleischanteil auch immer der Rohaschegehalt in der Rezeptur. Der Aschegehalt ist insbesondere in den Rezepturen für Katze ein limitierender Faktor im Hinblick auf den Gesamtgehalt an tierischen Eiweißträgern. Die Nieren der Katze haben eine begrenzte Kapazität zum „Ausspülen“ von Stoffwechselabbauprodukten. Liegt also der Gehalt an Mineralstoffen über dem physiologischen Bedarf der Katze, muss die Niere verstärkt arbeiten und kommt an Ihre Grenzen. Besonders bei Katzen muss daher auf den Rohaschegehalt im Futter geachtet werden, da Nieren- und Har nwegserkrankungen bei Katzen sehr häufig vorkommen. Mit 70 % (bzw. 60 %) tierischen Eiweißträgern sind noch moderate und unbedenkliche Asche- und Mineralstoffgehalte in den Rezepturen von Genesis Pure Canada gegeben.

 

2. Wie setzen sich die 70 % tierische Eiweißträger zusammen?

Die enthaltenen tierischen Eiweißträger in GPC Cat geben in Summe zusammen 70 %. Dies sind also tierische Komponenten, die Eiweiß liefern (z.B. frisches Hühnchen, frischer Lachs, frische Ziege uvm.). Nicht alle Eiweißträger wie z.B. frische Leber, Proteinhydrolysat, getrocknetes Hühnerprotein usw. sind prozentual in der Zusammensetzung angegeben, sodass auf den ersten Blick eben nicht 70 % erreicht werden. Zählt man jedoch die nicht prozentual aufgelisteten Eiweißträger hinzu, so ergibt dies in Summe immer 70 % (Ausnahme: Genesis Pure Canada Urinary 60 %).

 

3. Warum basiert die gesamte GPC Cat Linie auf dem tierischen Eiweißträger frisches Hühnchen?

Der Rohaschegehalt des Fleisches und der Innereien variiert von Tierarten zu Tierart. Frisches Hühnchen hat einen moderaten Aschegehalt bei gleichzeitig hochwertiger Eiweißqualität, weswegen dieses bei allen GPC Cat-Rezepturen die dominante Fleischbasis ist.

 

4. Warum wird bei GPC Cat der GI2-Komplex verwendet und nicht auch das Kolostrum wie bei GPC Dog?

Anders als bei Hunden gibt es bisher bei Katzen keinen wissenschaftlichen Nachweis über die positive Wirkung von Kolostrum auf Darm und körpereigene Abwehrkräfte. Der GI2-Komplex, bestehend aus Mannanoligosacchariden und Beta-Glucanen hingegen, hat durch den positiven Einfluss auf die Darmflora, ebenfalls positive Wirkung auf die körpereigenen Abwehrkräfte. Ganz im Sinne von: starker Darm, starkes Immunsystem, wirkt also gleichermaßen wie Kolostrum bei Hunden.

 

5. Warum keine Großgebinde (>5 kg) bisher bei GPC Katze?

Bislang hält sich die Nachfrage nach größeren Verpackungseinheiten bei GPC Katze sowohl durch Händler als auch durch Endkunden noch sehr in Grenzen. Aus Sicht des Einzelhandels bedeuten größere Gebinde auch höheren Platzbedarf im Regal, der sich nur über einen deutlichen Umsatzzuwachs rechtf ertigen lässt. Der Einkaufsvorteil für den Endkunden ist aufgrund der hohen Rohstoffkosten der Produkte im Vgl. zum mittleren Gebinde (2,268 kg) marginal und resultiert ausschließlich aus der Einsparung an Verpackungsmater ial. Hier dürfte die Erwartungshaltung des Kunden eine andere sein.

 

 

 

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